Man merkt es vielleicht nicht, aber am 1. und 2. Tag in Zermatt hatte ich meine Kamera nicht dabei und es kam wie es kommen musste, als ich sie am 3. Tag dabei hatte, war es bewölkt …. Der 4. Tag entschädigte dann mit Sonnenschein aber etwas Nebel im Tal und auch ums Matterhorn herum war es etwas dunstig. Wieso hatte ich die Kamera nicht am 2. Tag dabei?!? Ändern kann man es nicht und die Bilder sind eigentlich trotzdem schön. Es bleibt aber immer ein „aber“. Genug gegrämt. Unten die Ergebnisse der Kameratour.
An den Bildern merkt man, dass wir uns aufgeteilt haben. Paula und Julia waren zusammen unterwegs und Frederike und ich. Entsprechend gibt es von Frederike die meisten Bilder. Paula und Julia waren Vormittags am Gifthitli-Sessellift und Nachmittags sind sie Schlitteln gegangen. Frederike und ich sind dagegen Kreuz und Quer durch das riesige Skigebiet gefahren. Immer auf der Suche nach Pisten, die wir noch nicht kannten oder Kandidaten für die Liste der „Lieblingspisten“ oder aber weil wir den langen Schlangen und vollen Pisten entfliehen wollten.
Man sieht aber an den Bildern, dass trotz etwas Wolken am 3. Tag und Nebel und Dunst am 4. Tag es eher Jammern auf hohem Niveau ist. Wir hatten eigentlich 4 phantastische Tage in Zermatt und sind am Dienstag Abend glücklich, müde und zurfrieden nach Hause gefahren.
Die Landschaft in Zermatt
Das Matterhorn ist zweifelsohne der große Star der Alpenlandschaft um Zermatt.







Snowboarden rund um Zermatt













Schlitteln am Gornergrat










Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.